Skitouren Tourentipps

Ankogel Herrenrunde: Skitour zwischen Gastein und Kärnten

Die Ankogel Herrenrunde führt uns über 30 km und 3.000 Höhenmetern durch das Grenzgebiet zwischen Salzburg und Kärnten.

Es gibt sie noch, die wirklich einsamen Touren. Man muss nur die langen und mühsamen Wege gehen. Eine Skitour, die all diese Anforderungen erfüllt, ist die Ankogel Herrenrunde.

Erstmals beschrieben wurde die Runde – die auf der Karte eher wie ein U-Hakerl ausschaut – vom Gasteiner Bergführer Sepp Inhöger. Von Bad Gastein führt uns die Route weit in die Gasteiner Hausberge hinein. Bei sicheren Verhältnissen ersteigen wir den Hölltorkogel und über den Ostgrat den Ankogel und kehren durch das Anlauftal nach Gastein zurück. 30 Kilometer und knapp 3.000 Höhenmeter dürfen wir das Grenzgebiet zwischen Kärnten und Salzburg auf Skiern entdecken. Eine lange Skitour, die mit steilen Abfahrten und dem Ost- und Westgrat am Ankogel auch technisch anspruchsvoll ist.

Infos zur Skitour Ankogel Herrenrunde

  • Anstieg: 2.850 Höhenmeter
  • Abstieg: 2.900 Höhenmeter
  • Länge: 29 Kilometer
  • Dauer: 7 bis 12 Stunden
  • Schwierigkeit: schwer
  • Charakter: anspruchsvolle und lange Tour, die vom regen Treiben in Bad Gastein in die Abgeschiedenheit der Gasteiner Hausberge führt. Mit dem Ostgrat des Ankogels findet die Herrenrunde ein spannendes Finale.
  • Ausgangspunkt: Parkplatz Graukogelbahn in Bad Gastein, alternativ entlang der Straße beim Schachengut (etwa 150 Meter höher, hier aber nur wenige Parkplätze).
  • Endpunkt: Tauernschleuse Böckstein, Bad Gastein
  • Route: Zuerst über die Piste der Graukogelbahn zum Schachengut, dort weiter entlang der Forststraße zur Palfner Heimalm. Von dort folgen wir, bei geringer Schneelage sehr ungut dem Sommerweg über eine Steilstufe durch den Wald und vorbei am Palfnersee zur Palfnerscharte. An der Palfnerscharte fellen wir ab und queren so weit wie möglich zum Hölltorkogel hinüber. Am Plateau fellen wir auf und halten auf die Scharte zwischen Hölltorspitz und Hölltorkogel zu. Bei sicheren Verhältnissen Besteigung des Hölltorkogels möglich. Von der Scharte südseitige Abfahrt ins Grubenkar (bei Firn ein Traum). Im Grubenkar fellen wir auf und steigen zur Unteren Grubenkarscharte an. Hier kann man alternativ die Tischlerspitze (Klettern bis IV) mitnehmen. Abfahrt von der Grubenkarscharte und steile Querung aufs Kleinelendkees (Achtung bei Triebschnee!). Finaler Anstieg über das Kleinelendkees über den Ostgrat auf den Ankogel. Abstieg über den Westgrat des Ankogels und Abfahrt vom Kleinen Ankogel (ca. 40°) oder der Radeckscharte ins Anlauftal. Rückfahrt durchs Anlauftal nach Böckstein. Entweder mit dem Zweitauto oder dem Taxi zurück zum Liftparkplatz Graukogel.
  • Ausrüstung: komplette Skitouren- und Lawinenausrüstung sowie Leichtsteigeisen (für den Grat am Ankogel). Eventuell Harscheisen und Helm, ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung.

 

 


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Ankogel Herrenrunde mit 50 % Frauenquote

Eine Quotenregelung ist für die Zusammensetzung unserer Tourengruppe für die Ankogel Herrenrunde nicht nötig. Wie immer sind wir drei Mädels top motiviert und haben einen Fixplatz im Team. Aber in Anbetracht des Namens der Skitour sei doch erwähnt, dass sich Frauen von der Länge der Tour nicht abschrecken lassen müssen. Im Gegenteil: sie sollen sich besonders motiviert fühlen!

So ging es auch Kerstin, Tina und mir, als wir uns um kurz vor sieben Uhr morgens an der Tauernschleuse in Böckstein treffen. Dort lassen wir ein Auto für die Rückfahrt stehen und fahren mit den anderen hoch zum Schachengut – dem Ausgangspunkt der Ankogel Herrenrunde.

Die Schneelage ist gut und wir können direkt am Güterweg die Skier anschnallen. Wir folgen dem Weg in den Wald hinein zur Palfner Heimalm. Von dort aus halten wir uns entlang des Sommerwegs, der uns zur Palfnerscharte führt.

Kaum warmgelaufen, wird’s auch schon mühsam. Der Wald wird steil, der Weg schmal, der Schnee weniger. Die Arme in die Stöcke gestemmt schieben wir uns die eisigen Steilstücke höher. Lieber bei Puls 180 schinden, als die Skier ausziehen. In Anbetracht der Länge der Tour strategisch ein absoluter Fehlgriff.

Durchatmen und bewusst langsam gehen, nachdem wir das steile Waldstück hinter uns gelassen haben. Der Wald wird lichter, das Gelände flacher, Gipfel tauchen auf und der Graukogel wirft seinen langen Schatten über den zugefrorenen Palfnersee.

Erster Meilenstein: Palfnerscharte

Nach zwei Stunden erreichen wir die Palfnerscharte. Hier machen wir auch die ersten 1.000 Höhenmeter voll. Damen und Herren sind noch immer voll motiviert. Besonders beim Blick auf den Weiterweg. Vor uns eröffnet sich ein weites Plateau. Aus der Ferne spitzt der Hölltorkogel herüber.

Ankogel Herrenrunde
An der Palfnerscharte eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick auf unseren Weiterweg.

Es ist windstill, obwohl Südföhn angesagt war. Wir Glückskinder. Nach einer Pause und dem zweiten Frühstück fellen wir ab und queren so weit wie möglich auf den Hölltorkogel zu. Keine Spur weist uns den Weg. Der Wind in den letzten Tagen hat jedes Anzeichen von Zivilisation verwischt.

Ankogel Herrenrunde
Die erste Abfahrt der Herrenrunde ist eher eine Querfahrt. Von der Palfenerscharte geht’s Richtung Hölltorkogel (Bildmitte) hinüber.

Einsam zum Hölltorkogel

Mit gutem Orientierungssinn und Gespür für die Linienwahl queren wir das Plateau, umgehen Kuppen, gewinnen Meter und verlieren wieder einige. Bald stehen wir unter dem Gipfelaufschwung des Hölltorkogels.

Die Windeinwirkung in den letzten Tagen ist deutlich zu sehen. Obwohl nur Lawinenwarnstufe 2 herrscht, sind die Nordhänge tückisch eingeweht und immer wieder lösen sich kleinere Schollen unter unseren Skiern.

Wir gehen auf Nummer sicher und meiden den steilen Gipfelaufschwung des Hölltorkogels. Etwas wehmütig steigen wir direkt zur Scharte zwischen Hölltorkogel und Hölltorspitz an.

Als unsere Blicke über die Traumhänge nach Süden fallen, ist der Gipfel des Hölltorkogels vergessen. Matter Firn glänzt in der Sonne des späten Vormittags. Unter uns weitet sich das Grubenkar und gegenüber baut sich der Ankogel auf – der letzte Gipfel der Herrenrunde.

Ankogel Herrenrunde
Posieren vor dem Ankogel. Unter uns die perfekten Firnhänge ins Grubenkar. Die Grubenkarscharte (oberer linker Bildrand) ist ebenso erkennbar wie die Abfahrt vom kleinen Ankogel (rechts der Bildmitte).

Firnabfahrt ins Grubenkar

Einmal noch posieren vorm Ankogel und weiter geht’s auf der Herrenrunde. Was wir als nächstes erleben, wird mitunter das beste der gesamten Skitour sein. Felle runter, Skispitzen in die Falllinie und Schwünge ziehen über perfekten Firn.

Wir fahren weiter ins Grubenkar ab, als nötig wäre. Aber wer will schon frühzeitig stoppen, wenn der Firn so butterweich, die Hänge so unberührt und das Kar so einsam ist. Bevor die Hänge steil ins Anlauftal abfallen schwingen wir ab. Keine und keiner, der nicht ein breites Grinsen im Gesicht hat. Der Damenrunde taugt’s, der Herrenrunde ebenso.

Hitzeschlacht: Aufstieg zur Unteren Grubenkarscharte

Die Sonne hat einen großen Vorteil – sie verwandelt pickelharte Hänge in feine Firnabfahrten. Sie hat aber auch einen Nachteil: beim Aufstieg kann’s heiß werden – manchmal fast unerträglich heiß. Die Temperaturen bei unserem Anstieg zur Unteren Grubenkarscharte liegen irgendwo dazwischen.

Wir kämpfen mit der Hitze und lenken uns mit Blicken in die großartige Bergwelt ab. Die Sonneneinstrahlung drosselt unser Tempo und die Herrenrunde bereut, sich nicht eingecremt zu haben. Das kostet der Damenrunde nur ein müdes Lächeln. Haben wir’s nicht gesagt?

Ankogel Herrenrunde Skitour
Einsame Weiten im Grubenkar. Wir steigen zur Unteren Grubenkarscharte auf, die hier in der Bildmitte gut zu erkennen ist.

Der Anstieg zur Grubenkarscharte sieht flach aus. Dennoch überwinden wir fast 450 Höhenmeter. Wir steuern eine markante Einkerbung nördlich des Grubenkarkopfs an.

Der Anstieg zur Scharte wird nach oben hin immer steiler. Ein etwa 35° steiles, schmales Band ist der einzige Durchlass zwischen den Felsabbrüchen. Es plagt uns die Sorge, dass es auch hier eingeweht sein könnte. Auch Sepp Inhöger weist in seiner Beschreibung explizit auf diese Gefahrenstelle hin. Doch als wir unterhalb der Scharte ankommen, ist der Schnee pickelhart und harschig. Die Untere Grubenkarscharte (2.852 m) erreichen wir nur, indem wir die Skier abschnallen und das letzte Stück hochstapfen.

Schockstarre am Kleinelendkees

Wir liegen noch gut in der Zeit und Tom entschließt sich zu einem Abstecher auf die Tischlerspitze. Diese liegt nördlich der Grubenkarscharte und ist in kurzer Kletterei (bis IV-) erreichbar. Der Rest der Damen- und Herrenrunde macht in der Zwischenzeit Pause. Danach fahren wir gemeinsam auf das Kleinelendkees nordöstlich des Ankogels ab.

Immer schon wollten wir diese markante Schneefläche begehen oder befahren – ist sie doch von weitum und auch von unseren Hausbergen aus wunderschön zu erkennen.

Motiviert, weil nur noch ein Anstieg bevorsteht, queren wir nacheinander stark rechtshaltend unterhalb der Felsen des Grubenkarkopfs auf den Gletscher hinüber. Es geht leicht bergab und dann über eine Kante etwas bergauf. Schwung holen, keinen Meter herschenken. Neben uns fällt der Hang weit ins Kleinelendtal ab.

Der nächste Aufschwung bremst die rasante Querfahrt. Als mein Blick auf die vier Freunde vor mir fällt, stockt mir der Atem. Auch ihre Blicke sagen das gleiche: Scheiße, das hier ist viel steiler, als erwartet.

Wir stehen inmitten einer riesigen Flanke – am Übergang zu den Felsen etwa 40, an unserer Stelle zirka 35° steil. Der Wind streicht über den Hang und treibt Schneekörner vor sich her. Die Schneedecke ist matt, weich und gebunden. Wir alle erkennen die Gefahrenzeichen.

Jetzt aber raus hier

Langsam lösen wir uns aus unserer Schockstarre und verteilen uns im Hang. Beim Auffellen achten wir darauf, nicht zu tief in die Schneedecke einzusinken. Alle sind sichtlich angespannt und uns eint ein Wunsch: wir wollen raus aus dieser Situation.

Etwa 100 Höhenmeter weiter oben flacht der Hang sichtlich ab. Mit großen Abständen steigen wir auf und atmen bei jedem Schritt, bei dem die Schneedecke hält, erleichtert durch.

Ankogel Herrenrunde Skitour
Den einzigen brenzligen Moment auf der Ankogel Herrenrunde hatten wir kurz vor dieser Passage in einer Steilen Flanke des Kleinelendkees. Erneut wird deutlich, auf welch unterschiedliche Verhältnisse man auf einer solch langen Tour trifft.

Entspannung, als wir den flacheren Teil des Kleinelendkees erreichen. Als ich im Nachhinein nochmals im Führer nachlese, erwähnt Inhöger sehr wohl eine steile Flanke, die nach 100 Höhenmetern wieder flacher wird. Und im Gespräch mit einem Gasteiner Bekannten erfahre ich, dass es an erwähnter Stelle schon öfter kritische Situationen gegeben hat.

Ankogel: Großes Finale der Herrenrunde

Schöne, weite Hänge ziehen nun bis zum Ostgrat des Ankogels hinauf. Jetzt wissen wir auch, warum das Kleinelendkees von überall aus so gut zu sehen ist: es ist riesig.

War es im Grubenkar noch drückend warm, weht uns jetzt ein eisiger Wind vom Ankogel entgegen. Die Schneeoberfläche ist mit Windgangeln strukturiert – die sehen zwar schön aus, sind aber ungemütlich zu gehen.

500 Höhenmeter ist dieser letzte Anstieg zum höchsten Punkt der Herrenrunde lang. Und er zieht sich gewaltig. Noch immer sind wir völlig allein. Nur am Ankogel machen wir zwei kleine Pünktchen aus, die sich gerade über den Gipfel freuen. Eine dreiviertel Stunde brauchen wir, bis wir endlich den Ostgrat erreichen.

Ankogel Herrenrunde Skitour
Windgangeln machen den Aufstieg über das Kleinelendkees mühsam. Der Ostgrat will einfach nicht näher rücken.
Ankogel Herrenrunde Skitour
Ah da ist er ja! Der Ankogel Ostgrat ist unser nächstes Highlight auf der Herrenrunde.

Noch einmal die Skier abschnallen, denn jetzt kommen die Steigeisen zum Einsatz. Die braucht man hier mit ziemlicher Sicherheit, deshalb auf keinen Fall aus Gewichtsgründen zuhause lasen.

Der Ostgrat auf den Ankogel bildet den perfekten Abschluss der Herrenrunde. Nach 250 Metern leichter Kletterei stehen wir auf dem Gipfel des 3.252 Meter hohen Ankogels. Immer noch energiegeladen umarmen sich Damen- und Herrenrunde. Jeder mit jedem versteht sich.

Wir sind begeistert, wie cool dieser letzte Anstieg war. Teilweise etwas ausgesetzt, mit großartigen Tiefblicken auf die Kärntner und Salzburger Seite. Trittsicher und schwindelfrei sollte man also unbedingt sein, will man diesen finalen Aufschwung so richtig genießen.

Abstieg zum Kleinen Ankogel

Es ist erst kurz nach 14 Uhr. Wir haben keinen Stress und lassen die Blicke noch über die Gipfel der Hohen Tauern schweifen. Die Hochalmspitze, das Schareck, der Hocharn und der Keeskogel. Sie stehen uns direkt gegenüber. Unter uns erkennen wir das Anlauftal, das nach Norden bis nach Böckstein hinauszieht. Unsere letzte Abfahrt, um das U-Hakerl der Ankogel Herrenrunde komplett zu machen.

Wir steigen über den Westgrat zum Kleinen Ankogel ab. Auch hier sind ein paar einfache, aber ausgesetzte Kletterstellen zu überwinden. Die Steigeisen lässt man also am besten noch an.

Ankogel Herrenrunde Skitour
Abstieg vom Ankogel über dessen Westgrat. Auch hier müssen wir nochmals achtsam sein.

Für die Rückfahrt nach Gastein stehen uns zwei Wege offen: entweder wir fahren direkt vom Kleinen Ankogel ins Anlauftal ab. Oder wir wählen die Radeckscharte, die etwas tiefer und weiter westlich liegt. Beide Varianten sind im oberen Teil knapp 40° steil.

Wenn die Einfahrt so eingeweht ist, wie die Steilstufe am Kleinelendkees, können wir die Herrenrunde auf keinen Fall vollenden. Wir finden uns schon mit dem Gedanken ab, notfalls nach Mallnitz abzufahren. Durch die Tauernschleuse könnten wir zurück nach Böckstein gelangen.

Doch als wir am Kleinen Ankogel ankommen, sind die Bedingungen für eine Abfahrt ideal. Der Hang ist sogar leicht verspurt, die Schneeoberfläche gepresst, aber weich. Zudem hat die Einfahrt in der Draufsicht vom Hölltorkogel viel steiler gewirkt, als sie tatsächlich ist.

Durch das Anlauftal zurück nach Gastein

Die Beine fühlen sich noch recht frisch an und so schwingen wir zuerst spritzig an den Felsen entlang und queren weiter unten rechts hinaus, wo unterhalb des Grubenkars wieder Firn glänzt. Wir ziehen weite Schwünge über den breiten Talboden. Die Damenrunde juchitzt, die Herrenrunde jodelt.

Bis zur Radeckalm nutzen wir die Hänge noch so gut es geht aus. Danach fahren wir über den Weg bis zur Tauernschleuse nach Böckstein. Das Tal wird immer schmäler. Links und rechts bauen sich Felswände auf, an denen die bekannten Eisfälle des Anlauftals hängen.

Mit diesen und vielen anderen großartigen Eindrücken im Kopf bremsen wir kurz vor dem Parkplatz ab, als unter der Schneedecke plötzlich der Forstweg hervorspitzt.

Damen- und Herrenrunde gratulieren sich zu dieser großartigen Tour. Und wie könnte es anders sein, kurze Zeit später sind wir mit den Gedanken schon bei der nächsten langen Skitourenrunde. Hast du einen Tipp? Dann lass uns gerne einen Kommentar da!


Du liebst lange Skitouren-Runden? Dann ist auch die ANITA-Runde im Großarltal was für dich!


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Ankogel Herrenrunde: diese Ausrüstung war dabei

2 Kommentare zu “Ankogel Herrenrunde: Skitour zwischen Gastein und Kärnten

  1. Diethard Frauenschuh

    Ein großes Danke für diesen Bericht!!

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