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#ItsGreatOutThere – warum wir es nicht lassen können

Der Verführung der Natur widerstehen? Unmöglich!

Der Herbst zieht ins Land. Während draußen Nebelschleier die Wälder und Gipfel verhüllen und Regentropfen wie Wurfgeschosse vom Himmel fallen, blicken wir auf einen Sommer voller Sonnentage in der Natur zurück. Mittlerweile sind die leeren Seiten unserer Tourenbüchlein prall gefüllt. Wir haben Neues ausprobiert und auf altbewährte Bergtouren zurückgegriffen. Sind gewandert, geklettert und geradelt.

Ganz spurlos sind die vielen Kilometer und Höhenmeter nicht an uns vorübergegangen. Wir haben von unseren Touren nicht nur bleibende Erinnerungen, sondern auch kleine Blessuren wie verstauchte Knöchel oder schmerzende Achillessehnen mitgebracht. Ja, vielleicht hätten wir den einen oder andren Ruhetag mehr einlegen sollen. Aber die Berge setzten jeden Tag aufs Neue ihr verführerischstes Lächeln auf.

Klar, wir hätten es uns auch zuhause auf der Couch gemütlich machen und die Bildergalerien unserer liebsten Outdoor-Blogs durchklicken können. Schöne Impressionen gibt es dort zuhauf. Doch schon Goethe wusste, dass man die Natur nicht bloß mit dem Auge begreifen kann. Er schrieb:

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“

Wie anders willst du den Geruch einer vom Morgentau überzogenen Bergwiese in dich aufsaugen? Das Zirpen der Grillen im Gras vernehmen oder den beißenden Wind in deinem Gesicht spüren, wenn du die letzten Schritte zum Gipfel über einen Grat schreitest? Es sind genau solche Sinneseindrücke, die sich zusammen mit der Landschaft vor deinen Augen in dein Langzeitgedächtnis einbrennen. Dafür gehen wir nach draußen. Am besten jeden Tag.

Das Gute: du musst auf keinen Achttausender steigen, oder die Eiger-Nordwand durchklettern, um dieses Outdoor-Gefühl zu spüren. Es wartet im Wald hinter deinem Haus. Am Ufer des nächstgelegenen Flusses. Bei einer Hüttenwanderung und ja, natürlich auf auf jeder einfachen und schwierigen Bergtour. Am Ende des Tages ist es die Gewissheit, dass du Geist und Körper etwas Gutes tust, die zählt.

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Diesen Glauben vertritt auch die European Outdoor Group. Mit ihrer Kampagne #ItsGreatOutThere unterstreicht sie die positiven Auswirkungen von Outdoor-Aktivitäten auf jeden einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes. In einer Welt, in der bereits über 70 Prozent der Menschen in Städten oder urbanen Räumen leben, laufen wir Gefahr, die Verbindung zur Natur zu verlieren.

Diese Entwicklung muss uns nicht unbedingt Sorgen machen – sie sollte allerdings zu Denken geben. Immerhin ist die Natur der Ursprung allen Lebens. Auch des unsrigen. Und sie bereichert unser Leben. Jeden Tag. Mit Sonnenuntergängen, wilden Felswänden, hohen Gipfeln, dem Schrei eines Steinadlers, dem Pfiff eines Murmeltiers, einem Wolkenbruch und dem darauffolgenden Regenbogen.

Gipfelpanorama.

Auf den Geschmack gekommen? Wir würden uns freuen, eure Outdoor-Abenteuer unter dem Hashtag #ItsGreatOutThere mitzuverfolgen. Unsere findet ihr auf Instagram und Facebook.

Hinweis: Dieser Artikel ist Teil einer Outdoor Blogger Network-Kampagne. Wir wurden bezahlt, ihn 
zu schreiben. Dies hat keinen Einfluss auf den Artikel, da wir die volle redaktionelle Kontrolle 
über den Content auf dieser Webseite haben. Lest den Outdoor Blogger Codex für mehr Informationen 
über Blogger-Transparenz.

1 comment on “#ItsGreatOutThere – warum wir es nicht lassen können

  1. Pingback: 💕 Das Herz will immer raus #ItsGreatOutThere

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