Der etwas längere, dafür einsamere Anstieg auf den höchsten Gipfel Österreichs.
Es muss ein eindrücklicher Moment gewesen sein, als erstmals vier einheimische Führer aus Heiligenblut und ein Pfarrer am Gipfel des 3.798 Meter hohen Großglockners standen. Sie gehörten einer riesigen, von Fürstbischof Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim organisierten Expedition an.
Sein Ziel war nicht nur sportlicher Natur: Man wollte den weitgehend unerforschten Hochgebirgsraum wissenschaftlich erkunden und zugleich die ausgesetzte Spitze des markanten Berges erreichen.
Dies gelang nach einigen erfolglosen Versuchen am 28. Juli 1800. Ihre Route auf den Großglockner ist heute als „Weg der Erstbesteiger“ bekannt und führte die Bergsteiger von Kärnten über die Salmhütte und die Adlersruhe zum Gipfel.
Abonniere Berghasen per E-Mail oder tritt unserem WhatsApp-Kanal bei
und verpasse keinen Artikel mehr!
Wenige Wochen nach der Erstbesteigung errichtete der Österreichische Alpenklub (ÖAK) anlässlich des 25-jährigen Ehejubiläums von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth ein drei Meter hohes und 300 Kilogramm schweres, eisernes Gipfelkreuz.
225 Jahre später schmückt das Kreuz mit der goldenen Scheibe immer noch den Gipfel des Großglockners. Mittlerweile steht es sogar unter Denkmalschutz.
Von Kärnten über den „Weg der Erstbesteiger“ auf den Großglockner
Wer den Weg der Erstbesteiger über die wählt, entscheidet sich für die längere, aber dafür einsamere Route auf den Großglockner. Die Schwierigkeiten sind ähnlich wie am Kalser Normalweg.
Auf den Spuren der Erstbesteiger macht sich von Heiligenblut in Kärnten aus auf den Weg durch das Leitertal bis zur Salmhütte. Von hier steigt man über die Hohenwartscharte – eine 150 m hohe Felsstufe – zur Erzherzog-Johann-Hütte auf. Dort vereinigt sich der Weg der Erstbesteiger mit dem heutigen Normalweg auf den Großglockner.
Großglockner via Kärnten & Salmhütte:
Toureninfos zum „Weg der Erstbesteiger“
📍 Berg/Ort: Großglockner (3.798 m) | Glocknergruppe | Hohe Tauern
🚗 Anfahrt: Mit dem Auto von Salzburg oder Kärnten kommend zum Glocknerhaus an der Großglockner Hochalpenstraße (Maut). Parkplätze befinden sich kurz nach dem Glocknerhaus links > Anfahrt planen
Schwierigkeit: PD+, sehr lange, alpine Hochtour auf Österreichs höchsten Gipfel. UIAA II-III im Fels, zahlreiche seilversicherte, ausgesetzte Passagen, Eis/Firn bis 40°.
↗️ Aufstieg: 2.400 Höhenmeter
⬇️ Abstieg: 2.400 Höhenmeter
↔️ Distanz: 24 Kilometer
🏠 Stützpunkt: Salmhütte (2.644 m) > Zustieg vom Glocknerhaus über den Wiener Höhenweg (750 Hm Anstieg, 250 Hm Abstieg, 7,5 km, Dauer 2,5 bis 3 h).
🧭 Ausrichtung: Nordost bis Südost
☀️ Beste Jahreszeit: Juli bis September
Ausrüstung: steigeisenfeste Bergschuhe, Steigeisen, Stöcke, Leichtpickel, Klettergurt, Helm, 30-m-Seil, einige Schlingen, Schraubkarabiner & Schnapper, Eisschraube, Stirnlampe, Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack.
Wegbeschreibung:
Glocknerhaus – Salmhütte: Kurzer Abstieg vom Glocknerhaus zur Margaritze (ca. 2.000 m). Über die beiden Staumauern nach Südwesten Richtung Stockerscharte. Zunächst über sanfte Bergwiesen, anschließend zunehmend steiler hinauf (ca. 500 Hm) zur Scharte.
Über den teilweise seilversicherten Wiener Höhenweg geht es aussichtsreich, mit leichtem Auf und Ab, oberhalb des Leitertals zur Salmhütte – unserem ersten Tagesziel.
Salmhütte – Erzherzog-Johann-Hütte: Von der Salmhütte über den markierten Steig (neu angelegter Steig etwas tiefer als der alte) zum Hohenwartkees (Gletscher kaum mehr vorhanden). Über Blockgelände und eventuell Firnreste hinauf zu einer 150 m hohen Felsstufe. Diese ist mit Seilen, Klammern und Trittstiften versichert und führt zur Hohenwartscharte (3.182 m).
Abstieg auf das Hoffmannskees. Gletscherquerung (ca. 35°, Achtung bei Blankeis!) unterhalb des Hohenwartkopfs und weiter zum Salmskamp – eine markante Gratschneide. Über diese teilweise ausgesetzt und kletternd hinauf zur Erzherzog-Johann-Hütte (3.454 m) auf der Adlersruhe.
Adlersruhe – Großglockner (3.798 m): Nun weiter über den Normalweg. Hier gibt es mittlerweile mehrere Optionen: Entweder über das bis zu 45° steile Glocknerleitl, das im Hochsommer häufig vereist ist, oder besser über den neu eingerichteten Südostgrat (links des Leitls, keine Gletscherberührung, UIAA II-III, einige Haken, Stangen und Klammern) in das Sattele auf 3.700 m unterhalb des Kleinglockners.
Über den ausgesetzten Grat (Sicherungsstangen) auf den Kleinglockner, anschließend drahtseilversichert hinab in die Glocknerscharte.
Nun etwa 50 Höhenmeter in leichter, aber sehr ausgesetzter Kletterei (UIAA II+) zum Großglockner-Gipfelkreuz.
Abstieg: Auf selbem Weg retour oder (kürzer) nach Kals absteigen. Da der Abstieg zur Hochalpenstraße sehr lang ist, eventuell eine Zusatznacht auf der Erzherzog-Johann-Hütte oder der Salmhütte einplanen.
Steiler Gipfel, stagnierendes Eis
Beinahe fremd wirkt der Großglockner, wenn man sich ihm von seiner Nordseite nähert. Zu selten habe ich unseren höchsten Gipfel aus diesem Blickwinkel gesehen. Dabei ist der Anstieg von Kärnten für uns Salzburger durch die Großglockner Hochalpenstraße schneller erreichbar als jener von Kals – wenn auch etwas teurer (46 € kostet die Maut aktuell).
Wir parken wenige Meter nach dem Glocknerhaus. Nach und nach verstummen die Motorengeräusche der vielbefahrenen Straße, als wir zum Margaritzenstausee absteigen.
Spitz wie ein Kirchturm überragt der Großglockner alle umliegenden Berge. Für uns liegt sein Gipfel noch in weiter Ferne. Die vergletscherte Nordseite verleiht ihm zusätzlich einen wilden Charakter.



Und das, obwohl sich die Pasterze mittlerweile weit in ihr Gletscherbecken zurückgezogen hat. „Vor 25 Jahren musste man von der Franz-Josefs-Höhe nur wenige Minuten absteigen und man stand am Gletscher“, erinnert sich Axel.
Dort, wo Axel früher das Eis betreten hat, liegen heute zwei riesige Gletscherseen. Die Zunge der Pasterze hängt an einem seidenen Faden. Nur ein dünner Eisschlauch verbindet die Gletscherzunge noch mit dem Nährgebiet am oberen Pasterzenboden.

Gletscherforscher rechnen damit, dass die Verbindung in den nächsten Monaten abreißen könnte. Dann bestünde die Pasterze nur noch aus Toteis und der einst mächtigste Gletscher Österreich wäre Geschichte.
Am Wiener Höhenweg zur Salmhütte
Bedrückt von dieser rapiden Änderung steigen wir den 500 Höhenmeter langen Anstieg zur Stockerscharte hinauf. Der Großglockner verschwindet wieder aus unserem Blickfeld. Hoch über dem Leitertal wandern wir nun entlang des Wiener Höhenwegs zur Salmhütte. Die Routenauswahl könnte für meine beiden Begleiter aus Wien nicht passender sein.
Der Zustieg zur Hütte ist weit: Sieben Kilometer Wegstecke, 700 Höhenmeter bergauf und 200 bergab. Dafür ist es fantastisch ruhig. Nur eine Handvoll anderer Bergsteiger kommt uns entgegen.



Rechts: Blick von der Salmhütte zum Großglockner.
Wir lauschen dem Pfeifen der Murmeltiere und lassen uns nach der Ankunft an der Hütte auf der Terrasse die Sonne ins Gesicht scheinen.
Die Salmhütte steht auf 2.644 m und wurde für die erste Expedition von 1799 eigens als Stützpunkt errichtet. Damit ist sie eine der ältesten Schutzhütten der Ostalpen.
Aufbruch: Von der Salmhütte über den „Weg der Erstbesteiger“ zum Großglockner
Der nächste Tag startet, als Mond und Sterne noch hoch am Himmel stehen. Stirnlampen leuchten uns den Weg. Der ist bis zum Fuße der Hohenwartscharte technisch einfach.
Etwas zu spät bemerke ich, dass es mittlerweile einen neu angelegten Steig gibt. Dieser verläuft etwas tiefer, im Aufstiegssinn links, als der alte Weg, der noch in der Karte verzeichnet ist.
Pünktlich zur Dämmerung kommen wir am Fuße der Hohenwartscharte an. Eine etwa 150 Höhenmeter hohe, steile Felsbarriere trennt uns von der Scharte, die den Übergang zur Adlersruhe markiert.



An einem flachen, vor Steinplatz geschütztem Platz, legen wir Helm, Gurt und Selbstsicherung an. Und bestaunen dabei, wie die aufgehende Sonne die umliegenden Gipfel zuerst in ein blasses Gelb, später in sattes Orange färbt.
„Genau für solche Momente mach ich das“, flüstert Michael mit Blick zum Horizont.

Aufstieg zur Hohenwartscharte: Brüchiger Fels, schwerer Atem
Mühsam überwinden wir steiles Block- und Moränengelände – chaotisch zurückgelassen vom schwindenden Hohenwartkees, dessen Eis sich noch unter dem Schutt befindet.
Kurz darauf wird es steiler und der Fels kompakter. Fixseile, Leitern und Trittstifte erleichtern den Aufstieg in die Hohenwartscharte (3.182 m). Einfach ist das Höhersteigen deshalb aber nicht. Einige Passagen sind steil und kraftraubend. Auch der Atem geht mit zunehmender Höhe schwerer.

Mit den ersten Sonnenstrahlen des Morgens erreichen wir die Scharte. Der Großglockner steht im satten Morgenrot vor uns – still ist es; denn nur eine Handvoll anderer Bergsteiger ist heute am Weg der Erstbesteiger mit uns unterwegs.
Von der Hohenwartscharte zur Adlersruhe
Der Weiterweg zum Gipfel ist jetzt vollständig einsehbar. Von der Hohenwarscharte müssen zur zuerst auf das Hofmannskees absteigen, der Gletscher wird im oberen Teil gequert, danach kann man die Steigeisen wieder ablegen.
Über Blockgelände und die luftige Gratschneide des Salmkamp erreicht man schließlich die Adlersruhe mit der Erzherzog-Johann-Hütte auf 3.451 Metern.
Dort vereinigt sich der Weg der Erstbesteiger mit dem Kalser Anstieg, der heute als Normalweg auf den Großglockner gilt.


Rückblickend war die Querung des Hofmannskees – eine vermeintlich einfache Passage – in meinen Augen der kritischste Abschnitt der gesamten Tour. Der Gletscher blank, trittlos und steil genug, dass ein Ausrutscher in der tieferliegenden Spaltenzone enden könnte.
Nach dieser Querung ist der Rest des Anstiegs purer Genuss. Besonders gut gefallen hat uns der luftige Grat über den Salmkamp, auf dem einfache Kletterstellen mit seilversicherten Passagen wechseln.

Einen kurzen Aufschwung dahinter liegt auch schon die Erzherzog-Johann-Hütte und der Gipfel ist nun wirklich nicht mehr fern!
Eisfrei zum Gipfel: Neue Variante über den Südostgrat auf den Großglockner
Wer den Großglockner im Hochsommer besteigt, kennt das Problem: Das Glocknerleitl, einst klassische Schlüsselstelle des Normalwegs, apert zunehmend aus. Eis und Fels werden brüchiger, gleichzeitig steigt die Steinschlaggefahr. Eine neue, gesicherte Routenvariante schafft hier eine Alternative.

Bild: Daniel Pacher.
Statt durch die eisige Flanke führt der Anstieg heute vom Bahnhof auf rund 3.500 m über den Südostgrat hinauf zum Sattele auf etwa 3.700 m, wo man unterhalb des Kleinglockners wieder auf den Normalweg trifft.
Die Route verläuft weitgehend über Fels und ist mit Sicherungen ausgestattet; einzelne Passagen erreichen den III. Schwierigkeitsgrad.
Auch wir haben uns bei unserer Besteigung für diese Variante entschieden – und damit den eisfreien Südostgrat dem inzwischen oft heiklen Glocknerleitl vorgezogen.



Der Charakter des Aufstiegs verändert sich dadurch spürbar: Statt steilem Firn und Eis wartet abwechslungsreiche, teils ausgesetzte, schöne Kletterei am Felsgrat. Kurz vor dem Sattele trifft die Route wieder auf den klassischen Gipfelweg – und die letzten Meter zum Glocknergipfel bleiben unverändert.
Kleinglockner, Großglockner, Gipfelglück
Vom Sattele geht es nun ans luftige Gipfelfinale. Über plattigen Fels klettern wir hinauf zum Kleinglockner. Der schmale Grat verlangt Konzentration, eröffnet dafür aber grandiose Tiefblicke auf die umliegende Gletscherwelt. An den großen Metallstangen entlang des Grates lässt sich mit Seil sichern – eine willkommene Möglichkeit, die ausgesetzten Passagen etwas entspannter zu genießen.

Kaum vorstellbar, wie es für die Erstbesteiger gewesen sein muss, hier das erste Mal zu stehen. Vollkommen ausgesetzt in Eis und Schnee, ohne moderne Sicherungstechnik und Ausrüstung, ohne Gewissheit, ob der Übergang vom Klein- auf den Großglockner überhaupt überwunden werden kann.
Am Kleinglockner angekommen, folgt der wohl eindrucksvollste Abschnitt: Über den schmalen Grat geht es an einer Seilversicherung hinunter in die Glocknerscharte zwischen Klein- und Großglockner.
Die Scharte ist nur einen halben Meter breit, links und rechts fällt der Berg steil ab, bevor auf der gegenüberliegenden Seite der letzte Aufschwung zum Großglockner wartet. Auch hier kann man an Haken und Stangen sichern.


Spätestens am Gipfel (rechts) sind sie legitim. Was für ein Moment!
Nach einer letzten Kletterstelle (II-III) direkt nach der Scharte ist der Gipfel zum Greifen nah. Nur noch wenige Höhenmeter – und wir stehen vor dem Gipfelkreuz des Großglockners auf 3.798 Metern.
Für Michael ist es das erste Mal am höchsten Gipfel Österreichs, für Axel das erste Mal im Sommer und für mich die erste Führungstour als Bergführer-Anwärterin am Großglockner. Drei Prämieren, für alle drei ein unvergesslicher Tag.

Abschied und Abstieg
Unsere Gipfelrast ist nur von kurzer Dauer. Denn unvergesslich lang ist auch der Abstieg über den Weg der Erstbesteiger bis hinab zur Großglockner Hochalpenstraße.
Wir beißen durch und entscheiden uns gegen eine weitere Nacht auf der Salmhütte. Das eigene Bett ist uns die weiteren zwei Stunden Abstieg wert.
Mit brennenden Fußsohlen, zwickenden Knien aber vollends erfüllt von diesem perfekten Tag erreichen wir am späten Nachmittag unser Auto – und sind schlichtweg begeistert vom Weg der Erstbesteiger auf den Großglockner.
Fazit zum Weg der Erstbesteiger auf den Großglockner
Der Weg der Erstbesteiger ist weit mehr als eine historische Variante zum Großglockner: Er macht den Aufstieg zu einer richtigen Mehrtagestour durch die Glocknergruppe. Über das Leitertal, die Salmhütte und die Hohenwartscharte nähert man sich dem Gipfel auf einer abwechslungsreichen, etwas längeren und vergleichsweise ruhigen Route.
Besonders schön fand ich den Zustieg zur Salmhütte über den Wiener Höhenweg, den Aufschwung zur Hochenwartscharte und den luftigen Grat am Salmkamp. Vorsicht ist bei der Gletscherquerung unterhalb des Hohenwartkopfs geboten – Blankeis erfordert sicheres Gehen mit Steigeisen!
Wer Zeit mitbringt, findet im Weg der Erstbesteiger daher eine besonders eindrucksvolle Möglichkeit, den Großglockner zu erleben: erst die historische Annäherung, dann erst der große Gipfelmoment.
Mit der neuen Variante über den Südostgrat lässt sich der letzte Abschnitt inzwischen auch ohne das zunehmend ausgeaperte Glocknerleitl bewältigen und man darf sich auf super Kletterei in alpiner Umgebung freuen.
Großglockner | Weg der Erstbesteiger mit Bergführer:in
Erlebe den Großglockner professionell begleitet von einer geprüften Bergführerin.
Seit Juli 2026 bin ich Bergführer-Anwärterin und verbringe gerne einen Tourentag mit dir.
Interessiert? Dann melde dich bei mir und stell mir eine unverbindliche Anfrage mit deinem Wunschtermin (max. 2-3 Personen).

Großglockner von Kärnten: Diese Ausrüstung war dabei
- Steigeisenfester Bergschuh: Scarpa Ribelle HD
- Kletterrucksack: Exped Whiteout 30
- Steigeisen: Blue Ice Harfang Alpine
- Leichtpickel: Petzl Ride
- Klettergurt: Petzl Sitta
- Helm
- Stöcke
- Erste-Hilfe-Set inkl. Rettungsdecke & Biwaksack
- GPS-Uhr: Suunto Vertical Titanium
- Kleidung, Accessoires und Verpflegung
Der Beitrag gefällt dir und du willst Danke sagen? Ich freue mich über einen virtuellen Kaffee via PayPal!
Via PayPal spenden:
Viele Stunden Arbeit stecken in meinen Beiträgen. Damit es mit Berghasen weiterhin steil nach oben geht, freuen wir uns über deine Unterstützung. Du kannst via PayPal oder Kreditkarte spenden und uns so unterstützen. 🙂
5,00 €

Falls du lieber einen individuellen Betrag spenden möchtest, kannst du das hier via PayPal tun!

Folge Berghasen auf Instagram
Entdecke mehr von berghasen.com
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.


0 Kommentare zu “Weg der Erstbesteiger: Großglockner von Kärnten via Salmhütte”