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Bergsteiger-Ausrüstung: Die wichtigsten Basics

Wer sich für das Bergsteigen interessiert, der sollte neben dem Training auch an die Ausrüstung denken. Abhängig vom Ort ist hierfür Verschiedenes notwendig.

Gastbeitrag von All Magazine Tour

Die wichtigsten ersten Schritte

Outdoor-Sport wird immer beliebter. Mittlerweile schließen Fans nicht nur Online Sportwetten auf verschiedene Events ab, sondern wollen sich auch selber darin ausprobieren. Wenn man die Natur und körperliche Herausforderungen liebt, wird man früher oder später mit dem Bergsteigen in Berührung kommen. Vor allem die örtlichen Alpenvereine in ganz Deutschland ermöglichen Schnupperkurse und Reisen. Auf diese sollten Anfänger sich gut vorbereiten.

Beim Bergsteigen handelt es sich um einen anspruchsvollen Sport, für den man gut und ständig trainieren sollte. Das schließt sowohl Kraft- als auch Konditionstraining ein. Dann kann man sich an die nächsten Ziele herantasten. Bergsteigen ist sehr vielfältig und wenn man in der Natur unterwegs ist, sollte man sich auch hinsichtlich der Ausrüstung gut vorbereiten. Die Sportler sind oft den örtlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt und meistens ist kein Campingplatz mit komfortablen Einrichtungen in der Nähe.

Welche Ausrüstung wird zum Bergsteigen benötigt?

Beim Bergsteigen überwinden die Sportler natürliche Hindernisse, ohne auf Hilfsmittel zurückzugreifen. Bei der Ausrüstung handelt es sich deshalb vor allem um Sicherungsmaterial, das vor Stürzen und Unfällen bewahren soll. Hierzu gehören insbesondere ein Klettergurt, Seile, Karabiner, Haken, Helm oder der Abseilachter. Je nach Gelände braucht man auch das richtige Schuhwerk.

Dies wird bei Eis und Schnee stabiler ausfallen als im Sommer im Hochgebirge. Bei Schnee oder beim Eisklettern dürfen Steigeisen und Eispickel ebenfalls nicht fehlen. Da das Gelände normalerweise unzugänglich ist, nehmen die Bergsteiger ihre Ausrüstung in einem Rucksack mit. Bei diesem sollte die Gewichtsverteilung günstig sein und auch wasserdichtes Material wird empfohlen. Wenn man am Berg übernachtet, kommen oft noch ein Zelt und ein Schlafsack hinzu.

Die richtige Kleidung

Profis wissen, dass man ohne die richtige Kleidung beim Bergsteigen schnell in Schwierigkeiten kommt. Deshalb ist es wichtig, die Kleidung den Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Beim Bergsteigen in wärmerer Umgebung kann man Leggins und entsprechende Oberteile tragen. Wenn man in Eis und Schnee unterwegs ist, sollte man zuerst einmal auf regendichte Oberbekleidung achten.

Darunter kommt dann eine isolierende zweite Schicht, die die Wärme nicht nach außen dringen lässt. Als Unterschicht eignet sich in kalter Umgebung dann Thermounterwäsche, die den Körper wärmt. Natürlich sollte es selbstverständlich sein, entsprechende Kleidung zum Wechseln mitzunehmen.

Das kommt in den Rucksack

In den Rucksack gehören außerdem noch weitere wichtige Dinge. Ausreichend Nahrung und Getränke, ein Sonnenschutz im Hochgebirge und ein Erste-Hilfe-Set sind unbedingt notwendig. Da beim Bergsteigen oft kein Handy-Empfang herrscht, sollte man auf einen Kompass, Karten oder ein GPS nicht verzichten. Am sichersten ist jedoch, sich auf einen Bergführer zu verlassen.

Fazit

Beim Bergsteigen handelt es sich um den perfekten Sport in der Natur für Abenteurer. Allerdings sollte man gut vorbereitet sein, bevor man sich auf den Weg zu den Gipfeln macht.

 

Über Susi

Sportwissenschaftlerin und Bergliebhaberin. Bloggt auf www.berghasen.com